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Steinbruch Rauheck

Steinbruch Rauheck Hillesheim Foto Jochen Hank WebdesignDieser Steinbruch liegt zwischen Berndorf und Kerpen liegt in der sogenannten "Hillesheimer Kalkmulde". Durch die tieferliegende Muldenzone sind hier die jüngeren Gesteinsschichten des Mittel- und Oberdevon erhalten gebliegen, während sie an anderen Stellen durch Wind und Wetter bereits abgetragen sind.

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Steinbruch Weinberg

Steinbruch Weinberg Hillesheim Foto Jochen Hank WebdesignDer Weinberg besteht aus Kalk- und Dolomitsteinschichten der Mitteldevon-Zeit. Sie sind aus kalkigen Meeresablagerungen im Bereich eines Riffgürtels entstanden. Die Gesteine dieser Schichtenfolge bestehen aus dickbankingen Riffkalksteinen, die reich an Fossilien sind.

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Arensberg bei Zilsdorf

Steinbruch Arensberg Hillesheim Foto Jochen Hank WebdesignEine der größten geologischen Attraktionen im Hillesheimer Land ist der Arensberg, eine Vulkankuppe aus der Tertiärzeit. Das aufsteigende Magma hat unterdevonische Ton- und Sandsteine, Kalk- und Mergel des Mitteldevon und triassische Buntsandsteine durchdrungen. In den mitgerissenen Kalksteinblöcken haben sich durch Hitzekontakt mit der glutflüssigen Lava zahlreiche neue Minerale gebildet.

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Vulkangarten bei Steffeln

Vulkangarten Steffeln Foto Jochen Hank WebdesignDer Steffelberg – ein ehemaliger Vulkankegel – hatte eine ursprüngliche Höhe von 609 Metern. Der Gesteinsabbau im letzten Jahrhundert hat zur Erniedrigung der Bergspitze um 60 Meter geführt und die ehemaligen Ausbruchsschichten freigelegt. Nach der wirtschaftlichen Nutzung des Gesteins wurde durch die Ortsgemeinde Steffeln das Innere des Vulkans für touristische Zwecke aufbereitet. Die alten Ausbruchsschichten wurden freigelegt, so dass der Besucher heute einen Blick in die geologische Vergangenheit der Vulkaneifel werfen kann.

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Eichholzmaar bei Steffeln

Eichholzmaar Steffeln Foto Jochen Hank WebdesignIn der Vulkaneifel gibt es gut 350 Vulkane; davon sind 75 als „Maar“ ausgebildet und 10 Maare haben einen Maarsee, darunter auch das Eichholzmaar. Mit einem Durchmesser von 120 Meter und einer maximalen Tiefe von 3 Meter gehört das Eichholzmaar zu den kleineren Eifelmaaren. Im vergangenen Jahrhundert wurde es trockengelegt. Nach einer Renaturierung vor wenigen Jahren führt es wieder Wasser und hat sich sehr schnell zu einem beliebten „Natur-Genuss-Ort“ der Vulkaneifel entwickelt.

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