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Hillesheimer Stadtmauer

Stadtmauer innen Hillesheim Foto Jochen HankZusammen mit der Kirche St. Martin ist die Hillesheimer Stadtmauer das Wahrzeichen der Stadt und auch im Stadtwappen verewigt. Das ehrwürdige Gemäuer stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde teilweise mehrfach zerstört, wieder aufgebaut und renoviert, zuletzt im Rahmen der Stadtkernsanierung.

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Pfarrkirche St. Martin

Burgstrasse Kirche Foto Jochen HankDie Pfarrkirche St. Martin wurde aus den Überresten einer um 1500 gebauten Kirche in den Jahren 1851-1853 als einfacher klassizistischer Bau errichtet und birgt eine ganz besondere Kostbarkeit: Eine aus dem Jahre 1772 stammende Barockorgel aus der Werkstatt der bekannten Orgelbauerfamilie Stumm aus dem Hunsrück. International bedeutende Orgelvirtuosen lassen die Stumm-Orgel bei den Hillesheimer-Konzerten erklingen.

Kriminalhaus

Kriminalhaus Hillesheim Foto Jochen HankKriminell gut ist nicht nur der Krimi-Fan dort aufgehoben: Im Kriminalhaus der Krimihauptstadt Hillesheim findet man, neben ausgewählter Nicht-nur-Krimiliteratur in der Buchhandlung Lesezeichen, Deutschlands größtes Krimi-Archiv mit 30.000 Bänden und über 70 Krimi-Brettspielen zum Schmökern, Gruseln und Mitspielen. Im Erdgeschoß lädt das Café Sherlock ein, es sich in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und exzellentem Kuchen gut gehen zu lassen.

Heimatmuseum und geologische Ausstellung

Heimatmuseum Hillesheim Foto Jochen HankWas erdgeschichtlich vorher rund um Hillesheim passierte, kann man in der Burgstraße 27 erkunden. Geologische Zeitzeugen berichten von Feuer und Wasser, die das Hillesheimer Land prägten.

Außerdem finden sich hier Dokumente, die die Vergangenheit des kleinen Städtchens Hillesheim beleuchten.

Kleines Museum Bolsdorf

Kleines Museum Bolsdorf Foto Jochen HankIm Auel in Hillesheim-Bolsdorf hat die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bolsdorf ein kleines Museum mit Alltagsgegenständen aus Ur-Großvaters Zeiten eingerichtet. Wer kennt sie noch, oder weiß oder erkennt deren Funktion und Nutzen?

"Eifeldom" Herz-Jesu Niederbettingen

Kirche Eifeldom Niederbettingen Foto Jochen HankDie von 1896 bis 1898 erbaute und am 26. Mai 1898 vollendete Herz-Jesu-Kirche von Niederbettingen wurde im neoromanischen Stil von dem renommierten Bonner Baumeister Franz Langenberg geplant. Auch sie wird, wie einige andere Kirchen der Eifel, liebevoll "Eifeldom" genannt. Sie ist eine dreischiffige Kirche mit kreuzförmigem Gewölbe mit sehenswerten Darstellungen in den bleiverglasten Chorfenstern.

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