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Willkommen in Hillesheim

In der Europäischen Beispielstadt Hillesheim und ihrer Umgebung gibt es viel zu entdecken. In Hillesheim selbst befindet sich Deutschlands erstes Krimihotel mit verschiedenen Themenzimmern sowie das Kriminalhaus, unter anderem mit dem Krimiarchiv mit Tausenden von Krimibänden. Neben einem historischen Ortskern finden sich hier auch Restaurants, Cafés und viele Einkaufsmöglichkeiten.

Für geologisch Interessierte bieten sich im Hillesheimer Land der Geopfad an sowie viele Steinbrüche, wie der Weinberg in Kerpen oder der Arensberg bei Zilsdorf. Hier lässt sich die bewegte Vergangenheit der Vulkaneifel ganz nah erfahren lässt. Bei schlechtem Wetter laden viele Museen, wie das Naturkundemuseum Gerolstein, das Maarmuseum in Manderscheid oder das Vulkanhaus in Strohn zu einem Besuch ein.

In gut 20 Autominuten erreicht man die bekannten Dauner Maare, rund eine Autostunde entfernt ist die Römerstadt Trier, die Burg Eltz oder die Weltstadt Köln sowie das Mittelrheintal.

Für Wanderer und Radfahrer hat die Vulkaneifel rund um Hillesheim viel zu bieten. Wanderwege wie der Eifelsteig, der Genuss-zu-Fuß Wanderweg oder der Kalkeifel- und der Kylltalradweg sind neben vielen Mountainbikestrecken nur einige derer, die in der Region zu finden sind.

Bürgerbefragung zum Bau einer Ortsumgehung Hillesheim

Bild 02Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hillesheim erhalten in diesen Tagen Post von Stadtbürgermeister Matthias Stein. In Abstimmung mit dem Stadtrat bittet der Stadtbürgermeister um Teilnahme an einer Bürgerbefragung zum Thema „Ortsumgehung Hillesheim“.

Das Thema beschäftigt Rat und Verwaltung sowie den Landesbetrieb Mobilität als Planungsbehörde schon seit vielen Jahren und stellt ein wichtiges Projekt für die zukünftige Entwicklung der Stadt dar. Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger ist der Stadt wichtig und soll als Entscheidungshilfe für die weiteren Beratungen in den städtischen Gremien dienen.

Im Rahmen einer Gesamtabwägung zu verschiedenen Varianten für eine Umgehungsstraße wurde in den Jahren 2004 - 2007 von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD) ein umfangreiches „Raumordnerisches Verfahren“ durchgeführt. Als Ergebnis dieses Verfahrens wurde in einem raumordnerischen Entscheid aus dem Jahre 2007 (bzw. dessen Verlängerung im Jahre 2013) die ortsnahe „Variante 1“ als einzige umsetzbare Variante für eine Ortsumgehung festgestellt.

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