Hillesheim


Hillesheim

3133 Einwohner mit Hauptwohnsitz (Stand 31.05.2016), Lage: 450 m über NN

Stadtbürgermeister Matthias Stein, Am Steinrausch 1, 54576 Hillesheim, Tel. 06593/801-50

Sehenswert: Stadtkernsanierung, die im Rahmen der Europäischen Kampagne zur Stadterneuerung als beispielhaft anerkannt wurde, Stadtbefestigung aus dem 13. Jh. mit begehbarem Wehrgang und Stadtpark, Innenausstattung der Pfarrkirche mit Stummorgel aus dem Jahr 1772, Brunnen und Gebäude aus verschiedenen Epochen, Geologisch-Mineralogische Sammlung, Ausstellung zur Stadtsanierung, Eiskeller, , Erholungsgebiet "Bolsdorfer Tälchen" mit Biotop-Anlagen und Freizeiteinrichtungen, Ausgangspunkt des GEO-PFADES

Veranstaltungen: Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat großer Krammarkt, am letzten Sonntag im Juni Sommerkirmes mit Jahrmarkt, Kirchenbasar im September, verschiedene Veranstaltungen der örtlichen Vereine das ganze Jahr über, breitgefächertes kulturelles Angebot Kammerkonzerte, Liederabende, Gemälde- und Kunstausstellungen, Freilicht-Theater, Lesungen

Einrichtungen: Zentrale Sportanlage für Fußball, Handball, Leichtathletik, 4 Tennisplätze, Tenniscenter Bolsdorfer Tälchen mit Tennisschule, Kinderspielplatz, Grillhütten, Bücherei mit Leseraum, Video-Galerie, Jugendräume, 18-Loch-Golfanlage, Kino, Turnhallen, Hallenschwimmbad, Freilichtbühne an der Stadtmauer, Biotopanlagen im Naherholungsgebiet Bolsdorfer Tälchen

Luftansicht von Hillesheim mit Stadtmauer

Wappen der Stadt Hillesheim

Wappen von Hillesheim

Beschreibung:

Schild durch eine geschweifte Spitze dreigeteilt; vorn in Silber ein rotes Kreuz, hinten in Gold eine schwarze Wolfsangel, unten in Blau über goldenem Halbmond eine silberne Madonna mit Kind, je mit goldenem Nimbus.

Geschichte

Hillesheim war von 1352 bis 1794 der am weitesten nördlich gelegene Stützpunkt des Erzbistums Trier. Daher erklären sich die für Eifler Verhältnisse imposanten Stadtmauern. Die Kleinstadt entwickelte sich mit dem Bau der Stadtmauer im 13. Jahrhundert zu einer regional einflussreichen Kleinstadt. Über dem Wappen ist deshalb eine Mauerkrone mit einem Tor in der Mitte dargestellt.

Oben rechts im Wappen das kurtrierische Wappen, da Hillesheim bis zum Ende der Feudalzeit zum Erzbistum Trier gehörte. Die Wolfsangel im oberen linken Wappenteil findet sich in mehreren Wappen eines Hillesheimer Geschlechtes, die teilweise auch als Schöffen fungierten. Die Madonna im unteren Wappenteil steht schon in dem alten Hillesheimer Stadtsiegel von 1306, dann weiter in den beiden Schöffensiegeln des 14. und 15. Jahrhunderts. Diese Madonnensiegel waren bis Ende des 18. Jahrhunderts in Gebrauch und die Madonna daher der Bevölkerung sehr verbunden.

Seitenansicht des Hillesheimer Rathauses

Wappen der Verbandsgemeinde Hillesheim

Wappen der Hillesheimer Verbandsgemeinde

Beschreibung:

Im Rot bordierten Schild in Silber im Schildhaupt ein rotes Zickzackbalken, darunter das rote Kurtrierer Kreuz, belegt mit einem schwarzen Hirschgeweih.

Geschichte

Das Wappen in dieser Darstellung besteht seit 1971. Der rote Zickzackbalken nimmt Bezug auf die Herren von Kerpen, das kurtrierer Kreuz weist auf die Zugehörigkeit in der Feudalzeit zu Kurtrier hin. Das in verwechselten Farben abgebildete Hirschgeweih bezieht sich auf die Herren von Mirbach. Der rote Bord weist darauf hin, dass dies ein Verbandsgemeinde Wappen ist.

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