Grundschule, Zurückstellung


Die Schulbehörde kann schulbesuchspflichtige Kinder auf Antrag der Eltern aus wichtigem Grund vom Schulbesuch zurückstellen. Am bestens wenden Sie sich an die jeweilige Grundschule.

Der begründete Antrag muss bei der Schule oder Schulbehörde bis zum 15. Mai gestellt werden. Die Entscheidung der Schulbehörde wird den Eltern bis zum 15. Juni schriftlich mitgeteilt.

Eine Zurückstellung ist nur einmal zulässig; sie kann nur für die Dauer eines ganzen Schuljahres ausgesprochen werden. Die Zeit der Zurückstellung wird auf die Dauer des Schulbesuchs nicht angerechnet.

Die Schulbehörde kann für zurückgestellte Kinder den Besuch eines Schulkindergartens anordnen; sie kann den Besuch eines Kindergartens empfehlen. Ist der Besuch eines Schulkindergartens oder eines Kindergartens nicht möglich, soll die Zurückstellung nur in besonderen Fällen ausgesprochen werden. Werden diese Kinder in die Schule aufgenommen, werden sie individuell gefördert.

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