Rettungsdienste


Die rechtliche Grundlage für eine umfassende moderne Gefahrenabwehr ist das Landesgesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz. Darin ist unter anderem geregelt, dass die Feuerwehren als Einrichtungen der Städte und Gemeinden die erforderlichen Maßnahmen zu treffen haben, um Brandgefahren und andere Gefahren abzuwehren.

In der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz arbeiten die Feuerwehren seit Jahren erfolgreich mit anderen öffentlichen und privaten Hilfsorganisationen ? beispielsweise dem Technischen Hilfswerk (THW), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), dem Malteser-Hilfsdienst (MHD), der Johanniter-Unfallhilfe (JUH) und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) zusammen.

Die Koordination von Rettungseinsätzen übernehmen in Rheinland-Pfalz die Rettungsleitstellen, die Seit Januar 2001 sind alle Leitstellen in Rheinland-Pfalz ohne Vorwahl direkt erreichbar über die landeseinheitliche Notrufnummer 112

Die Mitarbeiter der Leitstellen kennen auf jeden Fall die richtige Lösung, stellen die notwendigen Fragen, veranlassen per Funk oder Telefon die Einsatzfahrten, telefonieren mit den aufnehmenden Krankenhäusern und sind so verantwortlich für den bestmöglichen Einsatz von Personal und Fahrzeugen.

Bei einem Anruf in der Rettungsleitstelle sorgen die 5 "Ws" für einen optimalen und schnellstmöglichen Einsatz

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Ansprechpartner / Stelle

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