Vorkaufsrecht


Das Vorkaufsrecht ermöglicht einer Gemeinde, ein Grundstück mit dem Vertragsinhalt zu erwerben, zu dem es an einen Dritten veräußert werden soll. Voraussetzung für die Ausübung des Vorkaufsrechts ist u. a. das Vorliegen eines Kaufvertrages.

Das gemeindliche Vorkaufsrecht dient ausschließlich der Sicherung der Bauleitplanung. Das Verfahren richtet sich nach den §§ 24-28 BauGB. Nach Abschluss eines Kaufvertrages wird die Gemeindeverwaltung von dem Notariat, bei welchem der Kaufvertrag abgeschlossen worden ist, um Vorlage einer Vorkaufsrechtsverzichtserklärung gebeten.

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