Gymnasium


Das Gymnasium führt zur allgemeinen Hochschulreife.

Die Unter- und Mittelstufe des Gymnasiums vermitteln mit einem qualifizierten Sekundarabschluß I die Berechtigung zum Eintritt in studienbezogene und in berufsbezogene Bildungsgänge.

Die Oberstufe des Gymnasiums eröffnet durch die Vermittlung der Studierfähigkeit den Zugang zur Hochschule und führt auch zu berufsbezogenen Bildungsgängen.

In Rheinland-Pfalz bilden alle Klassen der Klassenstufen 5 und 6 in der Hauptschule, Realschule und dem Gymnasium die Orientierungsstufe; sie ist schulartabhängig oder schulartübergreifend eingerichtet.

Das Gymnasium ist in seiner Unter- und Mittelstufe der Sekundarstufe I, in der Oberstufe der Sekundarstufe II zugeordnet.

In der Oberstufe des Gymnasiums werden die Schüler nach einer Einführungsphase von mindestens einem Schulhalbjahr in einem System von aufeinander aufbauenden Halbjahreskursen unterrichtet. Im Rahmen dieses Systems setzen die Schüler nach ihrer Befähigung und ihrem Interesse Schwerpunkte in ihrem schulischen Bildungsgang.

Die Schüler wählen dazu aus einem Fächerangebot, welches das sprachlich-literarisch-künstlerische, das gesellschaftswissenschaftliche und das mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Aufgabenfeld sowie die Fächer Religionslehre/Ethikunterricht und Sport umfaßt, Fächer aus, die als Leistungs- oder Grundkurse unterrichtet werden.

Die Hochschulreife wird durch das Erreichen einer Gesamtqualifikation erworben, die sich aus Leistungen im Kurssystem und in der Abschlußprüfung zusammensetzt. Der Besuch der Oberstufe dauert mindestens zwei Jahre; er soll vier Jahre nicht übersteigen.

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