Miete, Mietspiegel


Bei frei finanzierten Wohnungen können Mieter und Vermieter den Preis für eine Wohnung frei vereinbaren, wenn sie einen neuen Vertrag unterschreiben.

Um Mieter vor Preiswucher zu schützen erstellen die meisten großen Städte und Gemeinden daher Mietspiegel.

Aufgeteilt nach Lage, Baujahr, Wohnungsgröße und Ausstattung nennen die Übersichten die ortsüblichen Preise.

Der amtliche Mietspiegel dient als Beweismittel vor Gericht bei Mieterhöhungsprozessen. Behörden legen die Tabelle zugrunde, wenn sie Wohngeld, Sozialhilfe oder Erbschaftssteuer berechnen.

Die ortsübliche Vergleichsmiete in den offiziellen Tabellen ist ein Mittelwert aus Mieten von neu abgeschlossenen Verträgen und der Bestandsmieten.
Kommunen sind nicht zur Erstellung eines Mietspiegels verpflichtet. Vor allem in kleineren Gemeinden ist hierfür ein zu hoher Aufwand nötig.

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