E-Mobilität: Verbandsgemeinde Hillesheim fährt elektrisch

• RWE unterstützt Kauf eines Renault Zoe mit Elektroantrieb • Nachhaltige Elektromobilität zahlt auf die Klimaschutzziele ein

Die Verbandsgemeine Hillesheim treibt mit Hilfe von RWE und Renault die Elektromobilität in der Region weiter voran. Beide unterstützen diese beim Kauf eines umweltfreundlichen Renault Zoe Z.E. Life mit Elektroantrieb. Der Kleinwagen verfügt über einen Elektromotor und bewältigt dadurch kurze Strecken emissionsfrei. Verbandsbürgermeisterin Heike Bohn nahm heute das nagelneue Fahrzeug gemeinsam mit Repräsentanten der Verbandsgemeinde und RWE-Kommunalbetreuer Thomas Hau von Carmen Schäfer-Keller vom Autohaus Schäfer (Nohn) in Empfang. Die Verbandsgemeinde wird das Fahrzeug künftig für Dienstfahrten von Mitarbeitern einsetzen und so in den kommunalen Alltag integrieren.

„Die kommunalen Energie- und Klimaschutzziele haben für uns eine enorme Bedeutung. Wir beschäftigen uns schon viele Jahre mit den Themen „Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien“, z. B. Photovoltaikanlagen, Nahwärmenetze und Blockheizkraftwerke. RWE hilft uns auf vielen Ebenen dabei, unsere Ziele zu erreichen. In diesem Fall öffnet unser Partner uns die Tür zur nachhaltigen Elektromobilität“, sagte Bürgermeisterin Heike Bohn.

Neben dem Auto stellt RWE der Verbandsgemeinde auch eine Stromladesäule zur Verfügung. Sie steht auf dem neu gestalteten Viehmarktplatz. E-Fahrzeug und Ladesäule werden aus dem RWE-Programm „Kommunales Energie Konzept (KEK) und einer Umweltprämie von Renault Deutschland gefördert. KEK erweitert den Handlungsspielraum von Kommunen, die in neue Technologien und damit in ihre Energiezukunft investieren wollen. Gleichzeitig hilft das Förderprogramm dabei, die Wertschöpfung in der Region zu halten.

Der Renault Zoe hat eine Höchstgeschwindigkeit von 135 Kilometern und fährt mit einer Akkuladung bis zu 240 Kilometer weit elektrisch. Er kann auch an den von RWE installierten Stromtankstellen umweltfreundlich aufgeladen werden. Der Strom stammt dabei zu hundert Prozent aus regenerativen Energiequellen. Elektroautos sind sauber und leise – sie unterstützen die Schonung fossiler Brennstoffe und Einhaltung der künftig europaweit geltenden C02-Grenzwerten. Deutschlandweit betreibt RWE in 509 Städten insgesamt 3.115 Ladepunkte, davon sind 1.810 Ladepunkte im öffentlichen Raum. Alle Stationen sind unter www.rwe-mobility.com/Ladestationen einsehbar.

„Elektro-Mobilität ist ein Zukunftsthema sowohl für uns als auch für die Kreise und Verbandsgemeinden. Gerade in Zeiten steigenden Umweltbewusstseins und mit Blick auf die Energiewende ist sie eine der Antworten darauf, wie wir uns im Sinne des Klimaschutzes in Zukunft fortbewegen wollen“, betonte RWE-Kommunalbetreuer Thomas Hau.

Hintergrund

RWE unterstützt Elektromobilität aktiv mit dem Aufbau von öffentlicher Ladeinfrastruktur und einem breiten Angebot von Produkten und Services. Der RWE-Autostromvertrag bietet Fahrern von Elektroautos Zugang zu einem der größten Ladenetze Deutschlands – von Kiel bis Rosenheim und von Wesel bis Chemnitz. In der eigenen Garage lädt das Elektroauto an der „RWE eBox“ schnell und bequem immer dann, wenn es ohnehin parkt. Kombiniert mit einer Solaranlage auf dem Dach kommt der eigene Sonnenstrom so direkt ins Auto. Auch an den öffentlichen RWE-Ladesäulen kommt ausschließlich klimafreundlicher Ökostrom in den „Tank“. Die Verbrauchskosten für ein modernes Elektroauto liegen trotzdem bei nur vier bis fünf Euro pro 100 Kilometern.

BU: Bürgermeisterin Heike Bohn, Stefan Mertes, Carmen Schäfer-Keller vom Autohaus Schäfer, RWE-Kommunalbetreuer Thomas Hau bei der offiziellen Übergabe des Elektrofahrzeues vor dem Hillesheimer Rathaus.

Datum:03.05.2016

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