Fairer Handel - damit auch die Menschen in Entwicklungsländern eine Perspektive zum (Über)-Leben haben

Der Faire Handel mit Baumwolle soll unter anderem dazu führen, die ausbeuterische Kinderarbeit in Afrika und Asien zu beenden.
„Süßer die Kassen nie klingen…“, so wird ein bekanntes Weihnachtslied – leider nicht ganz zu Unrecht – verunstaltet. Erst vor wenigen Tagen feierten wir das Fest der Geburt Jesu Christi. Ein Fest, bei dem die Nächstenliebe und nicht der Konsum im Vordergrund stehen sollte.  In unserer hektischen, reizüberfluteten Zeit wird der Wunsch nach Ruhe und Frieden nie so groß geschrieben, wie am Heiligen Abend.

Aber: Weihnachten könnte immer sein, wenn wir mit der Nächstenliebe ernst machen, wenn wir  für die Menschen in den Entwicklungsländern als Licht leuchten, indem wir beispielsweise den „Fairen Handel“ mit Baumwolle unterstützen und die Welt dadurch heller und friedlicher machen.

Der Faire Handel mit Baumwolle soll unter anderem dazu führen, die ausbeuterische Kinderarbeit in Afrika und Asien zu beenden. Baumwolle wird zu einem großen Teil im globalen Süden angebaut. Die Menschen dort stehen allerdings  vor dem Problem, dass der Baumwollpreis durch die Subventionen der Industrieländer künstlich tiefgehalten wird - zum Nachteil der Produzenten in oben genannten Erdteilen, die keine Subventionen bekommen.

Mit dem Kauf von Textilien aus Fairtrade-Baumwolle entscheidet man sich für höchste Qualität und leistet gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Baumwollbäuerinnen und -bauern in Entwicklungsländern und trägt zur Förderung des Umweltschutzes bei.

Fairer Handel - GEMEINSAM Ziele erreichen

Datum:03.02.2017

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